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4 Buchtipps für Startups und Entrepreneure

Ihr sucht Tools, Praxistipps oder einfach nur Inspiration ? Von der Idee zum skalierbaren Business Model – in diesen 4 Büchern findet ihr Anregungen und To-Do´s. Weiter lesen

Think big – Wie Startup Gründer mehr erreichen

Der Wunsch etwas Neues zu gestalten und die eigene Geschäftsidee zum Fliegen bringen – das treibt Startup Gründer an. Große Ziele zu setzen ist das eine, doch sobald man mit der Idee auf die Straße geht, laufen einem lauter Kritiker über den Weg: „So was gibt es doch schon“, „Wie willst du das überhaupt umsetzen“,„Wer soll das denn kaufen“.

Das sind nur einige der Kommentare, die einem um die Ohren fliegen. Wer als Startup groß werden will, muss groß denken. Zeit, den „Think Big –Muskel“ zu trainieren:
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Mit den Lean Startup Regeln zum Businessplan

Tools wie das Business Model Canvas und das Lean Canvas sind wichtige Basics, wenn Startups aus ihrer Produktidee ein Geschäftskonzept entwickeln. Spätestens bei der Kapitalsuche kommen Gründer nicht umhin, einen klassischen Businessplan zu schreiben. Im Internet sind zahlreiche Vorlagen verfügbar, Statistiken und Marktanalysen können ohne große Mühe recherchiert werden. Wie wird daraus ein überzeugendes Konzept?

„Kein Businessplan überlBusinessplan erstellenebt den ersten Kontakt mit dem Kunden.“ Der Entrepreneur und Autor Steve Blank hat auf dieser Erfahrung sein Customer Development Model aufgebaut. Viele Businesspläne werden zu früh geschrieben. Die Startups haben sich zunächst auf die technische Machbarkeit ihrer Produktidee konzentriert. Marktdaten werden aus Trendprognosen hergeleitet, die auf Vergangenheitsdaten basieren. Der Kundennutzen bleibt dabei vage…

 

Die Erstellung eines guten Businessplans braucht Zeit. Die Regeln für Lean Startups helfen Startups bei der Erstellung eines überzeugenden Businessplanes. Weiter lesen

6 Fragen an den Visionär Nikolaj Hviid – Gründer von BRAGI

Beim Münchner Startup BRAGI laufen die Entwicklungen auf Hochtouren, die Fertigstellung von „The Dash“ liegt in den Endzügen. Die smarten Ohrstöspsel können viel mehr als Musik: der Mini-Computer ist ein diskreter Gesundheits-Assistent für seinen Träger. Weil der moderne Mensch es verlernt hat, auf seinen Körper zu hören, übernehmen das die feinen Sensoren von The Dash. Egal ob beim Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Ausruhen, die innovative Technologie überprüft wichtige Körperfunktionen im Kontext der jeweiligen Aktivitäten.

bragi_nikolaj_hviidDer Kopf dahinter ist Nikolaj Hviid. Lernen, verstehen und Probleme lösen sind für ihn ein Lebensprinzip. In seiner Heimat Dänemark lernt man das von klein auf: Viel mehr als in Deutschland wird bei den Dänen die Vermittlung von Problemlösungskompetenz in der Bildung groß geschrieben. „Wenn Wissen als Gegeben vorausgesetzt wird, ist es gegen die Natur des Menschen nach neuen Lösungen zu suchen“ erklärt Nikolaj. Neue Lösungen mit Technik und Design bestimmen den Berufsweg des Entrepreneurs, der mit BRAGI schon zum sechsten Mal ein Unternehmen gegründet hat.

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Planung in agilen Unternehmen – Frust- oder Steuerungstool?

Ergebnisziele sind in vielen Unternehmen eine zentrale Kennzahl. Auf Basis von jährlichen Umsatzerwartungen werden in der Jahresplanung Ressourcen und Budgets abgeleitet. Der Abgleich der tatsächlichen Ergebnisse dient als Steuerungstool zur Messung des Erfolgs.

Planung in agilen Unternehmen

Wie machen das junge und agile Unternehmen, deren Marktchancen nicht absehbar sind? Produktionsprozesse müssen erst definiert und die Vertriebskanäle neu aufgesetzt werden.

Die Prognose von Umsatz und Gewinn sind höchst vage und setzen, einmal ausgesprochen, Ziel-Erwartungen, die häufig enttäuscht werden. Ist eine Ergebnisplanung sinnvoll, wie viel Planung ist nötig?

„Without having a goal it’s difficult to score.”

Auch wenn es schwer fällt, sich festzulegen, Ziele definieren den Weg.  Weiter lesen

6 Fragen an Julia Brodbeck, Gründerin von CHOCQLATE

Schokoladen-Liebhaber haben es schon immer gewusst: Schokolade bringt gute Laune und schützt vor Herzinfarkt. Die Schokoladen-Manufaktur CHOCQLATE eröffnet eine gänzlich neue Ära. Handgemahlene Kakaobohnen und  eine Hand voll rein pflanzlicher Zutaten machen Schokolade zu einem vollwertigen und gesunden Genussprodukt.  Wer es ganz frisch mag, kann die Schokolade gleich selber machen und erhält Zutaten wie Rezepte im Onlineshop und demnächst auch in Biomärkten. Die Gründerin und Geschäftsführerin Julia Brodbeck zeigt, mit welcher Begeisterung und mit welchem Mut sie ihre Idee verwirklicht hat.

CHOCQLATE Logo

1) Wie bist Du auf die Idee gekommen, eine Schokoladen-Manufaktur zu gründen?

Ich hatte schon früh den Wunsch, mit einem eigenen Konzept Unternehmerin zu werden. Lange suchte ich nach einem Produkt, das man erleben, begreifen und genießen kann, etwas das gut ist für die Welt. Das Thema Nachhaltigkeit war bereits in meinem Elternhaus fest verankert. Selbständig war ich schon immer, viele Jahre beriet ich Konzerne bei Change Management Prozessen. Mit der Geburt meines Sohnes war der Zeitpunkt gekommen, das Bedürfnis, etwas Reales zu schaffen, in die Tat umzusetzen. Aber die zündende Idee ließ noch auf sich warten. Ich schickte eine Bestellung ans Universum. 6 Wochen später erzählte mir meine Ärztin von Rohkostkakao. Aus der amerikanischen Rohkostszene hatte sie gelernt welche Kräfte in der Kakaobohne stecken und wie man Schokolade selber macht.  Das war es!  Die Idee schlug bei mir ein wie eine Bombe und ich hatte mein Produkt klar vor Augen.

2) Wie lange dauerte es, bis Du mit CHOCQLATE losgelegt hast? Weiter lesen

Das Geschäftsmodell im Fokus: Strategieentwicklung in Zeiten schnellen Wandels

Der Untergang der Dinosaurier machte es deutlich: „Nicht die stärkste Spezies überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.“ Seit der Erkenntnis des Naturforschers Charles Darwin sind schon einige „Dinosaurier“ wie  Kodak, Duden und Quelle von schnelleren und wendigeren Unternehmen verdrängt worden. Wer heute zu lange in der Komfortzone bleibt, weil das bestehende Geschäftsmodell jahrelang gut funktioniert hat, riskiert, morgen nicht mehr wettbewerbsfähig zu sein.

taxi nycViele Branchen sind im Wandel. Während aktuell Zeitungsverlage nach einem neuen Geschäftsmodell suchen, haben sich Druckereien zu Cross-Media-Dienstleistern und Werbeagenturen zu Kommunikationshäusern weiterentwickelt. Einer aktuellen Strategiestudie der Unternehmensberatung Horvát &Partners zufolge, bewerten über 70 % der befragten Unternehmen die Geschäftsmodellanalyse als Kern der Strategiearbeit. Das Geschäftsmodell rückt in den Fokus der Strategiefindung und entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit von morgen.

Die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells bedeutet, die bestehende Erfolgs-Logik zu hinterfragen und nach neuen Ideen zu suchen. Im Zentrum steht dabei die ganzheitliche Erfassung zentraler Kundenbedürfnisse.  Inhabergeführte Unternehmen, die schon lange am Markt sind, tun sich schwerer damit, eingefahrene Denkmuster zu verlassen. Strategiefindung sollte schon deshalb auf keinen Fall isoliert im Führungsteam stattfinden. Nutzen Sie lieber die Weisheit der Vielen und  involvieren Sie bereichsübergreifend die Beobachtungen und Ideen Ihrer Mitarbeiter und evtl. auch Geschäftspartner. Weiter lesen

B2B Unternehmen: Wachstum und Erneuerung im Einklang mit dem Geschäftsmodell

„Das  Alte auf neue Weise tun, das ist Innovation.“ Schumpeter und seine Theorie der schöpferischen Zerstörung sind heute  aktueller denn je. Der Ökonom sah in der stetigen Neukombination bestehender Produktionsfaktoren die treibende Kraft für Wandel.  Seit Schumpeters Zeiten haben sich die Zyklen für Wandel dramatisch verkürzt. Sein Nachfolger Clayton Christensen spricht 80 Jahre später von disruptiven Innovationen, mit denen die Treiber die Spielregeln am Markt grundlegend neu definieren.

Wachstum B2BDie Weiterentwicklung des Internets und die neuen Möglichkeiten des Web 4.0 machen es immer leichter,  etablierte Geschäftsmodelle anzugreifen. Die meisten Start-Ups kommen mittlerweile aus dem Bereich Internet und Kommunikationstechnik.  Zur Absicherung des technischen Vorsprungs internetbasierter Technologien braucht es in vielen Fällen noch nicht mal ein Patent. Bereits mit wenig Kapital, aber vielen guten Ideen können erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickelt und umgesetzt werden.

Die Fähigkeit, sich immer wieder neu auszurichten und neuen Marktanforderungen anzupassen, wird zum Erfolgsfaktor für etablierte Unternehmen. Häufig deuten Signale aus der Unternehmensumwelt frühzeitig an, wenn Veränderungen am bestehenden Geschäftsmodell nötig werden. Dazu gehören neue Spieler in der Branche genauso wie neue Gesetzesregelungen und technologische Erneuerungen, die letztendlich zu veränderten Kundenbedürfnissen führen. Weiter lesen

Aus Visionen ein Geschäftsmodell entwickeln

Aus Visionen ein Geschäftsmodell entwickelnDer Visionär, der nach einem AHA-Erlebnis mühelos eine geniale Idee in ein marktfähiges Produkt umsetzt, ist eine Legende. Ein neues Produkt ist erst überzeugend, wenn es auch gekauft wird. „Wenn wir mehr Geld für Entwicklung und Marketing hätten, dann wären wir erfolgreicher……“ Damit vermeiden es viele Gründer und Unternehmer genauer hinzuschauen, aus welchen Gründen ihr Angebot nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt.

Ursprung innovativer Geschäftsideen ist in den meisten Fällen zunächst die eigene Wahrnehmung:

Wir sehen ein Problem, für das es mit dem bestehenden Angebot auf dem Markt noch keine akzeptable Lösung gibt. Dabei machen wir uns ein Bild nach unseren eigenen Erfahrungen. Sind wir erst mal begeistert von der Idee, tendieren wir dazu Informationen so zu interpretieren, dass sie mit unseren Annahmen übereinstimmen. Doch stimmen diese Annahmen auch mit den Wünschen der Zielkunden überein? Aufgrund von falschen Hypothesen wird bei der Umsetzung neuer Ideen immer wieder viel Zeit und Geld verschwendet. Weiter lesen

Sind Sie ein Visionär?

Für Michelangelo war es keineswegs riskant, ein Ziel zu hoch zu setzen und es nicht zu erreichen. Viel gefährlicher erschien es ihm, ein Ziel zu niedrig anzusetzen und es zu erreichen. Zum Glück für die Menschheit ist Michelangelo nicht unter seinen Möglichkeiten geblieben! Ohne den Mut der visionären Denker wären viele Dinge auf der Welt nicht verändert worden.

Hände Michelangelo_Um als Visionär etwas zu bewegen, müssen Sie kein Genie sein wie Michelangelo. Als Unternehmer sind Sie gewissermaßen per Definition ein Visionär, denn

  • Sie unternehmen etwas und
  • Sie treffen täglich Entscheidungen, deren Ergebnis in die Zukunft wirkt.

„Think different“ mit dieser Vision hat Steve Jobs die Computerwelt revolutioniert und Apple zum zeitweise wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.

Was macht die großen Visionäre so erfolgreich und was können Sie daraus für sich und Ihr Unternehmen ableiten? Weiter lesen

Businessmodel Design mit dem Lean Canvas

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